• 1990 in Klagenfurt geboren und in Niederösterreich aufgewachsen
  • Wohnhaft in Niederösterreich und Wien
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre
  • Mitglied des Vorstandes bei NEOS sowie Bundesvorsitzender der JUNOS

 

Meine berufliche Karriere begann mit diversen Praktika in Banken, Agenturen sowie in der Film- und TV-Branche. Außerdem war ich stellvertretender Leiter in einem Abenteuer und Freizeitpark. In den letzten Jahren war ich bei NEOS als Leiter Mobilisierung sowie Projektmanager aktiv. Aktuell bin ich für das Projektmanagement in einem Forstbetrieb verantwortlich.

Meine Motivation

Als ich vor vier Jahren auf der Straße stand, wurde mir oft erwidert: „Ihr kommt eh nicht rein“ oder „eine Stimme für euch ist eine verlorene Stimme“. Doch heute stehen wir da und haben es nicht nur geschafft inhaltliche Themen zu setzen. Nein, vor allem unsere Vorstellung davon, wie Politik aussehen soll, kommt langsam in den Altparteien an. In der kommenden Nationalratswahl geht es darum zu zeigen, dass NEOS nicht nur wirkt, sondern dass NEOS auch bleibt. Denn es ist noch viel zu tun in diesem Land! Im Nationalrat will ich vor allem das Sprachrohr für die Jungen sein. Junge Menschen, die eine Chance auf ein zukunftsfähiges Österreich verdient haben. Junge Menschen, die wie ich in einem vereinten Europa alt werden wollen. Junge Menschen, die Risiken eingehen um Innovationen voranzutreiben. Und junge Menschen, die ihr Leben selber in die Hand nehmen wollen.

 

Meine Themen

  • Innovationsstandort Österreich stärken
  • Jungen Gründen nicht im Weg stehen
  • Chancengerechtes Schulsystem
  • Europa in eine neue Zukunft führen

 

Über all diesen Punkten steht für mich vor allem ein Anliegen: Die Freiheit des Einzelnen stärken. Österreich hat verlernt für das eigene Leben Verantwortung zu übernehmen. Wichtige Entscheidungen – auch über private Themen – werden von der Politik diktiert. Ich möchte der Politik helfen, Vertrauen in die Menschen, die sie vertritt, wiederzufinden. Denn unser Land braucht Menschen, die an sich glauben. Und wir Europäer_innen brauchen nicht nur eine Bank, die an uns glaubt, sondern vor allem eine Politik, die an uns glaubt.